Fertigung

HEXADUR® - innovativer Aufbau und high-tech Fertigung

Unsere "Betriebsbesichtigung" zeigt Ihnen die wesentlichen Herstellugnsschritte von HEXADUR® Bandagen, die in unserer eigenen nach ISO 9001-2008 zertifizierten Produktion gefertigt werden:

Grundkörper

Ein massiver, hochfester und präzise gefertigter Stahlring bietet die Basis für die Aufbringung der HEXADUR® Verschleißschutzschicht.

Aufbringen der Fliesen

Die sechseckigen Fliesen werden auf den Grundkörper aufgebracht.

Kapselmontage

Der Ring wird in eine Blechkapsel eingebracht. Der Deckel wird gasdicht auf die Kapsel aufgeschweißt.

Pulverfüllung

Hemogenisiertes Metallpulver wird in die Kapsel gefüllt und auf einem Rütteltisch verdichtet. Dieses Pulver bildet später das zähe Füllmaterial in den Fliesenzwischenräumen.

Evakuierung und Verschluss

Die gasdichte Kapsel wird evakuiert und verschlossen. Die Dichtheit wird mit einem Heliumtest überprüft.

Heißisostatisches Pressen (HIP)

Der Verbundkörper wird dann hoher Temperatur und hohem Druck ausgesetzt (HIP-Prozess).

Entfernen der Kapsel

Die Kapsel wird auf einer Karusselldrehmaschine entfernt.

Härten

Zur Erzielung der erforderlichen Kombination aus Härte und Zähigkeit wird die HEXADUR® Bandage einer Wärmebehandlung bis 1.000 °C unterzogen und anschließend abgeschreckt.

Königsteiner Straße 2
45529 Hattingen
Deutschland

T 02324 / 207-0
F 02324 / 207-301
info@koeppern-entwicklung.de

HEXADUR® Chronik

Vom 19. zum 21. Jahrhundert
2011

Neue HEXADUR® Walzendimensionen bis zu 2.000 mm Durchmesser

2009

Neuentwicklung einer größen Mühlenlinie

2007

Entwicklung eines speziellen Fliesendesigns für die Schlackemahlung

2005

Erster HEXADUR® Einbau mit Kantenschutz

Erste Anwendung der Köppern GBWM für Gold und Diamanterz

2004

Entwicklung des C-Frame®-Rahmens für einfachere Wartung

2002

Erster Einbau einer makro-profilierten HEXADUR® Oberfläche

1998

Erster HEXADUR® Einbau
in der Schlackmahlung

1996

Erster HEXADUR® Einbau in der Zementzerkleinerung

1995

Größte GBWM
(Walzendurchmesser 2,1 m,
Maschinengewicht 353 Tonnen)